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Fünf Dinge, die Sie niemals in einem Vorstellungsgespräch tun sollten

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Um Ihnen die Vorbereitung auf Ihr nächstes Vorstellungsgespräch zu erleichtern,

teilen wir Ihnen heute unsere Top 5 der absoluten Killer im Bewerbungsgespräch mit. So ziemlich bei jedem Personaler würden Sie mit diesen Dingen einen sehr negativen Eindruck hinterlassen.

Aber das Gute ist, wenn Sie die folgenden fünf No-Gos vermeiden, haben Sie sehr gute Chancen, den Personalentscheider zu beeindrucken.

Sie kommen zu spät

Sie werden wahrscheinlich überrascht sein, wie oft Bewerber immer noch zu spät zum vereinbarten Termin erscheinen. Glauben Sie mir, selbst wenn Sie nur eine Minute zu spät sind, wirkt sich das negativ aus. Es ist erstens nicht professionell, zudem erwecken Sie den Eindruck, nicht genügend diszipliniert, organisiert und interessiert zu sein.

Handy wird benutzt

Heutzutage ist es fast selbstverständlich, das Handy immer dabei zu haben. Bei einem Vorstellungsgespräch hat es jedoch nichts zu suchen. Und es ist egal, ob Sie es noch im Vorraum benutzen oder im eigentlichen Gespräch. Lassen Sie Ihr Handy am besten im Auto oder schalten Sie es zumindest aus. Es ist keine Seltenheit, dass in einem Vorstellungsgespräch das Handy klingelt und der Bewerber auch noch dran geht. Dieses ist ein Vergehen, das Ihnen kein Personaler verzeiht. Es zeigt nur, dass Sie weder Respekt vor ihm noch vor dem Gespräch haben. Also schalten Sie Ihr Handy aus, sonst sind Sie raus.

Outfit – zu bunt, schlabbrig, dreckig

Ich glaube, es sind schon ganze Bücher geschrieben worden, wie das „richtige“ Outfit zu einem Vorstellungsgespräch auszusehen hat. Die Antwort darauf bedarf ein wenig Fingerspitzengefühl. Verschiedene Unternehmen in unterschiedlichen Branchen haben heutzutage ihre eigenen Standards und ihr eigenes Maß an Zwanglosigkeit. Im Gegensatz zu vor zehn Jahren, als das Tragen eines Anzuges noch als ultimatives Bewerbungsoutfit galt, ziehen es heute die meisten Personaler vor, den Bewerber in legerer Kleidung zu befragen. Vermeiden Sie aber trotzdem folgende No-Gos: zerknitterte, kaputte, dreckige, verblichene, zu schrille, zu offenherzige oder stinkende Kleidung. Finger weg von Shorts und Minirock, Flip Flops und High Heels oder Muskelshirts. Auch zu starkes Parfum ist abschreckend. Nach Rauch riechende Kleidung ebenfalls. Und zu guter Letzt, auch wenn Sie gerne Cappys oder Mützen tragen, nehmen Sie diese bitte vor dem Gespräch ab.

Snacks

Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass das Essen während eines Bewerbungsgespräches ein No-Go ist. Dennoch gibt es viele Personaler, die darüber berichten, dass sich Bewerber während eines Gespräches, aus der Tasche einen Snack holen. Tun Sie das bitte niemals. Gleiches gilt für Kaugummi oder Pfefferminzbonbons. Kaugummi kauen während eines Vorstellungsgespräches wird Ihnen immer mit Respektlosigkeit und Dessinteresse ausgelegt.

 Abstoßende Körpersprache

Dazu gehören Dinge, wie nicht zu lächeln, den Personaler nicht in die Augen zu sehen, rumzappeln, sich in den Stuhl zu lümmeln, oder die Arme zu verschränken. Spielen Sie während des Gespräches nicht permanent mit Ihren Haaren oder mit irgendwelchen Gegenständen. Diese Art von Aktivitäten signalisieren, dass Sie sich nicht auf eine Sache konzentrieren können. Seien Sie während des gesamten Gespräches konzentriert und präsent. Die Körpersprache sowie Ihr Auftritt können einen entscheidenden Einfluss auf die Einstellung haben.

Das alles sind unsere Erfahrungen, die wir im Laufe eines Vorstellungsgespräches gemacht haben. Wie sind Ihre Erfahrungen? Was sind Ihre absoluten No-Gos?

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Foto Autor

Rita Sundag